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Die deutschen Genossenschaftsbanken Volksbank und Raiffeisenbank haben die BAG Treuhand gegründet, eine neue Abwicklungsgesellschaft, die sich um problematische Kredite in Höhe von 850 Millionen Euro der geretteten Raiffeisenbank im Hochtaunus kümmern soll. Das Unternehmen wird sich auf das Immobilienentwicklungsgeschäft spezialisieren und beschäftigt ehemalige Mitarbeiter der Raiffeisenbank. Dieser Schritt unterstreicht die gestiegene Arbeitsbelastung der BAG Hamm, der Abwicklungsbank des Genossenschaftssektors, die einen Anstieg der Unterstützungsfälle verzeichnet und mittlerweile fast 200 Mitarbeiter beschäftigt. Ziel ist es, einen erheblichen Teil der für die Rettung verwendeten 438 Millionen Euro aus dem Sicherungsfonds zurückzuzahlen.
Eine Umfrage der Schweizerischen Bankiervereinigung zeigt, dass die Öffentlichkeit weiterhin Vertrauen in ihre persönlichen Bankbeziehungen hat, aber zunehmend Bedenken hinsichtlich des Bankensektors insgesamt hegt. Die Befragten würdigen zwar den Beitrag der Banken zur wirtschaftlichen Stabilität und Beschäftigung, kritisieren jedoch die Gewinnorientierung, die Nachhaltigkeitsbemühungen und den Wettbewerbsdruck aufgrund geopolitischer Spannungen und der digitalen Transformation. Die Umfrage macht deutlich, dass die Banken konkrete Ergebnisse im Bereich Nachhaltigkeit vorweisen, trotz Digitalisierung starke Kundenbeziehungen pflegen und sich transparent mit den sich wandelnden wirtschaftlichen Herausforderungen auseinandersetzen müssen.
Die deutsche Polizei hat weitere Fotos veröffentlicht, die den verwüsteten Tresorraum der Sparkasse Gelsenkirchen nach einem millionenschweren Raubüberfall im Dezember zeigen. Die Bilder zeigen geöffnete Schließfächer, leere Behälter und verstreute Dokumente und verdeutlichen das Ausmaß des Einbruchs, bei dem die Täter während der Weihnachtsfeiertage Wände durchbohrten. Die Polizei hat über 50.000 Gegenstände als Beweismittel dokumentiert und 1.200 betroffene Kunden befragt. Der Fall hat landesweit und international Aufmerksamkeit erregt.
Die Pictet-Gruppe hat für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse vorgelegt. Das verwaltete Vermögen erreichte einen Rekordwert von 757 Milliarden Schweizer Franken, was einem Wachstum von 4,5 % entspricht. Die Schweizer Privatbank erzielte einen Betriebsertrag von 3,21 Milliarden Franken und einen Netto-Neugeldzufluss von 19 Milliarden Franken. Das Unternehmen verfügte weiterhin über robuste Kapital- und Liquiditätskennzahlen, die über die regulatorischen Anforderungen der FINMA und Basel III hinausgingen, und stellte damit seine Finanzkraft und Widerstandsfähigkeit in einem dynamischen Marktumfeld unter Beweis.
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland stiegen im Jahr 2025 um 4 %, wobei Mehrfamilienhäuser mit 5,3 % das stärkste Wachstum verzeichneten. Frankfurt führte die Metropolregionen mit einem Preisanstieg von 5,7 % an, während die Mieten bundesweit um 3,5 % stiegen. Die Markterholung setzt sich aufgrund der hohen Nachfrage und des knappen Angebots fort, obwohl Gewerbeimmobilien mit 3,5 % ein schwächeres Wachstum verzeichneten.
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland stiegen im Jahr 2025 um 4 % gegenüber 1,8 % im Vorjahr, wobei Mehrfamilienhäuser die stärksten Preisanstiege verzeichneten. Große Investoren kehren auf den Markt zurück, da das Angebot weiterhin knapp und die Nachfrage hoch ist. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken veröffentlichte umfassende Indexdaten auf der Grundlage von Transaktionsinformationen von über 700 deutschen Banken, die eine besondere Stärke in Ballungsräumen und Mietmärkten zeigen.
Honda Motor meldete für die neun Monate bis Dezember einen Rückgang des Nettogewinns um 42 %, was auf Schwierigkeiten im Elektrofahrzeuggeschäft und die Auswirkungen der Zölle aus der Trump-Ära zurückzuführen ist. Während die Motorradsparte gute Ergebnisse erzielte, musste die Automobilsparte erhebliche Verluste hinnehmen. Der Geschäftsführer Kaihara erklärte, dass eine grundlegende Umstrukturierung erforderlich sei, um die Wettbewerbsfähigkeit auf dem schwierigen Automobilmarkt wiederherzustellen.
Die staatliche chinesische Zijin Mining Group strebt an, durch Übernahmen im Ausland zu einem der drei weltweit führenden Gold- und Kupferproduzenten aufzusteigen, räumt jedoch ein, dass ihre globalen Expansionspläne mit Herausforderungen wie geopolitischen Spannungen und Fachkräftemangel verbunden sind.
Die Talanx-Versicherungsgruppe meldete für 2025 einen Rekordüberschuss von 2,48 Milliarden Euro und übertraf damit ihr Gewinnziel trotz erheblicher Verluste durch die Waldbrände in Kalifornien. Das Unternehmen, bekannt für seine Marke HDI, verzeichnete ein Wachstum der Versicherungsumsätze um 5 % und plant für 2026 weitere Gewinnsteigerungen.
Die globalen Aktienmärkte zeigen eine positive Dynamik: Der DAX setzt seine Erholung fort, der japanische Nikkei springt nach dem Wahlsieg des Premierministers um 2,8 % nach oben und der Dow Jones erreicht die 50.000-Punkte-Marke. Tech-Aktien sind trotz der Besorgnis über massive KI-Investitionen der US-Tech-Giganten wieder gefragt. Die Anleger sind optimistisch hinsichtlich möglicher Zinssenkungen und konzentrieren sich gleichzeitig auf die bevorstehenden Unternehmensgewinne und Wirtschaftsdaten.

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